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Aktuelles


Aktuelle Beteiligungsverfahren



Bahnhof Dachau Westseite

Das Bahnhofsgebäude ist veraltet, der Busbahnhof zu klein und das Areal zwischen Bahnlinie und Frühlingstraße ungenutzt. So stellt sich die Situation auf der Westseite des S-Bahnhofs aktuell dar. Deswegen strebt die Stadt eine Neugestaltung des Bereichs an. Ziel sind u. a. eine Erweiterung des Busbahnhofs sowie eine attraktive Gestaltung des Bahnhofsumfelds. Die Stadt will dazu einen städtebaulichen Wettbewerb durchführen, in dem Planungsbüros ihre Vorstellungen von einer Umgestaltung und besseren Nutzung des Areals präsentieren können. Zuvor werden die Bürgerinnen und Bürger beteiligt, um auch deren Wünsche und Vorschläge zu berücksichtigen.
 
Auftaktveranstaltung am Donnerstag, 18.05. um 19 Uhr im Ludwig-Thoma-Haus, Augsburger Str. 23: Hier können sich alle Bürgerinnen und Bürger über die geplante Umgestaltung informieren und erhalten Gelegenheit, ihre Wünsche und Vorstellungen einzubringen und zu diskutieren.

Umfrage: Was wünschen Sie sich am Bahnhof? Eine Umfrage dazu erscheint in der Mai-Ausgabe des Bürgermagazins Stadt im Gespräch am 11.05. Außerdem erscheint ein Flyer mit der Umfrage. Die Fragebögen können bis Mitte Juli im Rathaus abgegeben werden. Die Umfrage können Sie hier auch online ausfüllen.
 
Wanderausstellung: Studenten der Landschaftsarchitektur der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf haben sich in ihren Bachelorarbeiten bereits mit dem Thema beschäftigt. Deren Ideen präsentiert die Stadt in einer Ausstellung: Am 18.05. während der Auftaktveranstaltung, vom 19.05. bis 02.06. in der Schalterhalle der Sparkasse am Sparkassenplatz 1, vom 19.06. bis 02.07. im Bürgertreff-Ost am Ernst-Reuter-Platz 1 A und vom 03.07. bis 14.07 im Rathaus.
 
Umfassende Informationen sowie die Umfrage finden Sie ab 19.05. auf www.treff.dachaubahnhof.de.

Öffentlichkeitsbeteiligungsverfahren: Lärmaktionsplan

Zur Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm erstellt die Stadt Dachau unter Beteiligung der Öffentlichkeit einen Lärmaktionsplan. Am 21.03.2017 hat der Umwelt- und Verkehrsausschuss des Stadtrats den Entwurf des Lärmaktionsplans beschlossen. Dieser liegt vom 02.05. bis 02.06.2017 öffentlich aus.
Die Unterlagen können im Rathaus zu folgenden Zeiten eingesehen werden: Mo. - Fr. von 08 - 12.30 Uhr sowie Mo. - Mi. von 14 - 16 Uhr und Do. von 14 - 18 Uhr.
Außerdem im Stadtbauhof, Otto-Hahn-Str. 3: Mo. - Fr. von 08 - 12.30 Uhr und Mo. - Do. 14 - 16 Uhr.
Die relevanten Unterlagen finden Sie jederzeit auch hier.
Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist per E-Mail an umweltschutz@dachau.de oder schriftlich an Abt. Stadtgrün, Umwelt und Stadtbauhof, Otto-Hahn-Str. 3, 85221 Dachau gerichtet werden.
 

Öffentlichkeitsbeteiligungsverfahren: Bebauungsplan Otto-Kohlhofer-Weg

Im Rahmen des städtischen Sozialwohnungsbauprogramms sollen am Otto-Kohlhofer-Weg geförderte Wohnungen gebaut werden. Dazu stellt die Stadt den Bebauungsplan Nr. 165/14 (2. Änderung vom Bebauungsplan Nr. 49/90 "Wohnpark am Neufeld") auf. Der Entwurf des Bebauungsplans liegt vom 27.03. bis 05.05.2017 öffentlich aus. Die Unterlagen können von Mo. - Fr. von 8 bis 12.30 Uhr sowie Mo. - Mi. von 14 - 16 Uhr und Do. von 14 - 18 Uhr im Rathaus vor Zimmer 223 eingesehen werden. Nähere Auskünfte erteilt das Stadtbauamt, Abt. 5.1 Stadtplanung, Zimmer 223 und 224. Termine außerhalb der üblichen Öffnungszeiten können mit Frau Jungwirth (08131/75-110) oder Frau Flacke (-173) vereinbart werden. Weitere Informationen zum Bebauungsplan finden Sie hier.
 

Öffentlichkeitsbeteiligungsverfahren: "Gewerbegebiet südlich des Schleißheimer Kanals"

Die südlich der Schleißheimer Str. und östlich der Würm gelegene Gewerbefläche wurde bis Anfang der 2000er Jahre von der Firma Seeber genutzt. Auf dem Areal wird die Serie "Dahoam is Dahoam" gedreht, ein Großteil der Flächen ist aber ungenutzt. Auf der nördlichen und östlichen Teilfläche befinden sich stark beschädigte und z.T. akut vom Einsturz bedrohte Gewerbegebäude. Die Situation ist also stadtstrukturell, gestalterisch und wirtschaftlich unbefriedigend. Ziel der neuen Planung ist es, die Gewerbeflächenpotenziale durch eine Neuordnung zu reaktivieren, die Erschließung neu zu ordnen und die Grünflächen entlang der Würm und des Schleißheimer Kanals zu erweitern. Die Planunterlagen liegen offiziell vom 13.03. bis 07.04.2017 öffentlich aus. Sie können von Mo. - Fr. von 8 - 12 Uhr sowie Mo. - Mi. von 14 - 16 Uhr und Do. von 14 - 18 Uhr im Rathaus vor Zimmer-Nr. 223 eingesehen werden. Die relevanten Unterlagen finden Sie jederzeit auch hier.
Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist abgegeben werden.
 

Gewerbegebiet "Südlich Siemensstraße": Öffentliche Auslegung des Bebauungsplanentwurfs

Am 14.02.2017 hat der Bau- und Planungsausschuss des Stadtrats den Entwurf des Bebauungsplans Nr. 166/15 "Südlich Siemensstraße" gebilligt. Ziel ist die Schaffung von neuem Gewerbebaurecht mit verbesserter Erschließung. Dazu soll die bisher als öffentliche Grünfläche festgesetzte Teilfläche als Gewerbegebiet nachverdichtet werden. Die Planunterlagen einschließlich Begründung mit Umweltbericht sowie die vorliegenden umweltrelevanten Informationen werden vom 01.03.2017 bis einschließlich 31.03.2017 öffentlich ausgelegt. Sie können von Mo. - Fr. von 8 - 12.30 Uhr sowie Mo. - Mi. von 14 - 16 Uhr und Do. von 14 - 18 Uhr im Rathaus vor Zimmer-Nr. 223 eingesehen werden. Die relevanten Unterlagen finden Sie auch hier.
Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist abgegeben werden.
 

Rahmenplanung Augustenfeld Nord

Bei dieser Bürgerbeteiligung geht es u.a. um die Überplanung des TSV-Sportgeländes und der Kleingartenanlage an der Bahntrasse. Thematisiert werden vor allem die Aspekte Freiraum und Wohnen, Verkehr sowie soziale Infrastruktur und Nahversorgung. Ziel ist es, eine Rahmenplanung zu erarbeiten, die den Wünschen und Vorstellungen der Anwohner gerecht wird. Am 13. und 26.10.2016 fand die 2. Planungswerkstatt statt. Es wurden verschiedene Entwurfsalternativen präsentiert und diskutiert. Informationen zu diesen Veranstaltungen sowie Berichte und Dokumentationen des gesamten Bürgerbeteiligungsprojekts finden Sie hier.
 
 

Gewerbeflächen-Entwicklungskonzept

Die Suche nach geeigneten Flächen für Gewerbebetriebe ist ein Thema von großer Bedeutung, sowohl in städtebaulicher als auch in finanzieller Hinsicht. Auf diese Suche will sich der Stadtrat aber nicht allein begeben und über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger hinweg Entscheidungen treffen. Deshalb wurde ein Gewerbeflächen-Entwicklungskonzept unter Einbeziehung der Bürgerschaft entwickelt. Untersucht wurden alle potenziellen Gewerbeflächen im Stadtgebiet. Zur städtebaulichen und landschaftsplanerischen Eignung wurden objektive Bewertungskriterien erarbeitet. Erst dadurch wurde eine Auswahl von geeigneten Standorten möglich. Vor und während der Entwicklung dieses Konzepts hatten die Bürger die Möglichkeit sich zu informieren und ihre Standpunkte und Ansichten einzubringen. Vertreter eines Bürger-Arbeitskreises, der eine große Zahl von Standortvorschlägen diskutiert hat, übergaben ihre Ergebnisse am 22. Juli an OB Florian Hartmann. Am 26. Juli 2016 beschloss der Stadtrat darüber, welche Standorte weiterbearbeitet werden.
Umfassende Informationen zum Gewerbeflächen-Entwicklungskonzept finden Sie hier.

Bürgerbefragung zum Öffentlichen Nahverkehr

MD-Gelände

Die Zukunft des MD-Geländes ist von herausragender Bedeutung für die gesamte Stadt Dachau. Das Areal ist zwar Privatgelände, aber die künftige Gestaltung und Nutzung betrifft die Stadt in ihrer Gesamtheit und wird diese in den nächsten 50, ja 100 Jahren entscheidend beeinflussen und prägen. Deshalb ist es wichtig, dass der Stadtrat gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Rahmenbedinungen festlegt. Es gilt, eine nicht nur für das Planungsgebiet, sondern für die gesamte Stadt sinnvolle und ausgewogene Mischung aus Wohnen, Gewerbe, Einzelhandel, Grünflächen und öffentlichen Nutzungen zu finden. Während der ersten Phase des Bürgerbeteiligungsprozesses im Juni 2015 gaben die Bürgerinnen und Bürger über 400 Anregungen und Vorschläge ab. Im Juni 2016 fand eine weitere Planungswerkstatt zur Gestaltung der Freiräume statt, über deren Ergebnisse der Stadtrat am 27.07.2016 beschlossen hat. Eine umfangreiche Dokumentation zum gesamten Beteiligungsverfahren finden Sie hier.
 

Gelände der ehemaligen Schule Mitterndorf

Im Juli 2013 ist die Griechische Schule in Mitterndorf aus dem Gebäude ausgezogen. Das Haus und das insgesamt 8.676 Quadratmeter große Grundstück gehören der Stadt. Was soll die Stadt mit dem Schulhaus und dem Grundstück machen? Diese Frage wird zusammen mit den Mitterndorfer Bürgerinnen und Bürgern geklärt.
Im Juli 2015 fand die Auftaktveranstaltung statt. Diskutiert wurden die städtebauliche Entwicklung mit sozialem Wohnungsbau, Kinderbetreuungseinrichtung und Spielplatz. Im Juni 2016 fand eine weitere Bürger-Diskussionsveranstaltung statt. Diskutiert und vorgestellt wurden die verschiedenen Entwürfe der Planungsbüros.
Informationen zu dem Areal sowie Dokumentationen des Ablaufs und der Ergebnisse der Veranstaltungen finden sie hier.

Neubau des Dachauer Hallenbads

Die Stadtwerke Dachau werden in den nächsten Jahren ein neues Hallenbad bauen. Über die Zusatzausstattung (z.B. Sprungturm, Whirlpool, Waterclimbing (Kletterwand im Becken) etc.) konnten die Bürgerinnen und Bürger mitbestimmen. An einer entsprechenden Umfrage nahmen 2.500 Personen teil. Die Ergebnisse wurden im September im Werkausschuss der Stadtwerke präsentiert. In dieser Sitzung schlossen sich die Stadträte dem Votum der Bürgerinnen und Bürger an: Geplant werden ein Erlebnisbecken mit Sprudelliegen, ein Kleinkinderbereich, eine Röhrenrutsche, ein Hubboden im Schwimmbecken und eine einfache Sauna. Eine Übersicht über die Ergebnisse der Bürgerbefragung finden Sie hier.

Fragebogen zur Lärmaktionsplanung

Der Umwelt- und Verkehrsausschuss des Stadtrats hat die Aufstellung eines Lärmaktionsplans beschlossen. Ganz wichtig dabei ist, zu erfahren, wie die Bürgerinnen und Bürger die Belastung durch Verkehrslärm empfinden. Deshalb wurde im Juli im Bürgermagazin "Stadt im Gespräch" ein Fragebogen veröffentlicht, in dem die Bürgerinnen und Bürger angeben konnten, wie sehr sie sich an ihrem Wohnort vom Verkehrslärm belästigt fühlen. Die durch die Umfrage gewonnenen Erkenntnisse können eine Grundlage für mögliche Maßnahmen zur Reduzierung der Lärmbelastung bilden, z.B. für kleinere Maßnahmen wie Einbahnstraßenregelungen, Durchfahrtsverbote für Lkw oder Geschwindigkeitsbegrenzungen. Möglich sind auch bauliche Maßnahmen wie die Verbesserung des Straßenbelags.
 

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