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Kultur & Tourismus


Dachauer Schlosskonzerte 2017

Kodály Quartett 28.01.2017

Das Kodály Quartett wurde 1966 an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest gegründet und gehört heute zu den weltweit gefeierten Streichquartetten. Der Name des Streichquartetts ist dem Komponisten Zoltán Kodály gewidmet und wurde aufgrund der Ausnahmestellung des Quartetts vom ungarischen Ministerium für Kultur und Bildung verliehen. Daher gehört die authentische Interpretation und die Bewahrung der musikalischen Werte der Werke von Zoltán Kodály auch zu den wichtigsten Zielsetzungen des Quartetts. Wie Zoltán Kodály sieht sich das Kodály Quartett als eine Art Bindeglied, welches die Volksmusik Ungarns den Menschen weltweit nahebringt. Konzertgastspiele führten das Quartett nicht nur in die renommierten Konzertsäle Europas, sondern auch nach Indien, China, Japan, Australien, Neuseeland sowie Süd-, Zentral- und Nordamerika. Im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums des Kodály Quartetts findet in der Saison 2016/17 eine große Welttournee statt, die das Quartett in die bedeutendsten Konzertsäle führt. So sind beispielsweise Kon- zerte in dem renommierten National Centre for the Performing Arts in Peking und in der Shanghai Symphony Hall geplant. Jüngst wurde das Kodály Quartett mit dem bedeutendsten Kulturpreis Ungarns, dem "Art of Hungary Prize" ausgezeichnet.

Mit Werken von u. a. Mozart, Beethoven, Bartók und Kodály.

Chanticleer 18.02.2017

Das Ensemble Chanticleer, das seinen Namen dem stimmgewaltigen Hahn in Geoffrey Chaucers "Canterbury Tales" verdankt, wurde 1978 von Tenor Louis Botto gegründet. Chanticleer hat aufgrund seiner lebhaften Interpretation eines breitgefächerten Vokalmusik-Repertoires - von der Renaissance bis zu ausgefallenen Werken zeitgenössischer Musik - ein beachtliches Renommee erlangt. Die klangliche Homogenität der zwölf Sänger aus San Francisco hat sie auch international als "Orchester der Stimmen" bekannt gemacht. Neben seiner regen Konzerttätigkeit in den USA ist das Vokalensemble regelmäßig bei internationalen Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Brisbane Biennial Festival of Music, dem Taipei International Choral Festival, dem Verbier Festival oder dem Festival van Vlaanderen zu Gast. Die bisher 31 veröffentlichten CDs des Ensembles wurden von der Kritik fast ausnahmslos positiv aufgenommen und mit insgesamt drei Grammys ausgezeichnet. 2008 wurde ihm als erstem Vokalensemble der Musical America Award in der Kategorie "Ensemble of the Year" verliehen.

Mit Werken von u. a. Gabrieli, Palestrina, Victoria, Poulenc, Villa-Lobos, Ligeti, Falla, Ellington, Gershwin, Jobim und Weill.

Dresdner Kapellsolisten 18.03.2017

Mitreißende, vitale Interpretationen sind Programm bei den Dresdner Kapellsolisten. Seit 1994 sind die Mitglieder des Ensembles verbunden in ihrer Leidenschaft für eine epochengetreue Rekonstruktion des barocken, klassischen und romantischen Musikerbes. Hauptsächlich Mitglieder der Sächsischen Staatskapelle bilden die Dresdner Kapellsolisten. Unter der Leitung des Mitbegründers und „Primus inter pares“ Helmut Branny erwecken sie die sprachlichen und gestischen Elemente der Musik zu einer lebendigen Klangrede. Die intensive Pflege des umfangreichen Kammermusikerbes, die alle bis heute gewonnenen historischen und stilistischen Erkenntnisse einbezieht, bildet nur einen der Schwerpunkte in der Arbeit der Dresdner Kapellsolisten. Mindestens ebenso sehr liegt dem vielseitigen Klangkörper die Wiederentdeckung zu Unrecht vergessener oder selten gespielter Werke am Herzen. Ihre rege Konzerttätigkeit führt die Dresdner Kapellsolisten in alle wichtigen Musikzentren Deutschlands und der Welt. Die Dresdner Kapellsolisten sind Preisträger des Deutschen Musikpreises „Echo Klassik 2010“.

Mit Werken von u. a. Mozart (Salzburger Sinfonie, Sinfonia Concertante Es-Dur).

Hungarian Chamber Orchestra & Leonard Elschenbroich (Violoncello) 06.05.2017

Spätestens seit seinem Erfolg beim Eröffnungskonzert des Schleswig- Holstein Festival 2009, als er mit Anne Sophie Mutter das Brahms Doppelkonzert unter der Leitung von Christoph Eschenbach spielte und anschließend mit dem Leonard Bernstein Award ausgezeichnet wurde, gehört Leonard Elschenbroich zu den besten Cellisten seiner Generation. 1985 in Frankfurt am Main geboren, erhielt Leonard Elschenbroich bereits im Alter von 10 Jahren ein Stipendium, um an der Yehudi Menuhin School in London zu studieren. Elschenbroich begeistert sein Publikum mit seinem leidenschaftlichen Aufführungsstil sowie einer durchdachten und kommunikativen Herangehensweise an die Musik. Seine zahlreichen Auszeichnungen umfassen u. a. den Leonard Bernstein Award 2009, den Förderpreis Deutschlandfunk, den Eugene Istomin Prize und den Borletti Buitoni Trust Award. 2012 wurde er in das New Generation Artists-Programm des BBC aufgenommen und war Artist-in-Residence des Deutschlandfunk in der Saison 2014/15. Leonard Elschenbroich spielt ein Cello von Matteo Goffriller "Ex-Leonard Rose" (Venedig 1693), eine private Leihgabe.

Mit Werken von u. a. Paganini (Moses-Variationen), Vivaldi und Stravinsky (Suite Italienne).

NeoBarock 21.10.2017

Warum machen wir Musik? Diese Frage stellten sich die Geiger Maren Ries und Volker Möller am Ende ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit Reinhard Goebel und seiner legendären Musica Antiqua Köln. Ihre Antwort war: NeoBarock. Seit der Gründung im Jahr 2003 setzt man bei NeoBarock in der Besetzung 2 Violinen, Violoncello und Cembalo auf eine Sammlung erstklassiger Instrumente, eine stabile Besetzung und auf einen unverwechselbaren Klang und Stil, bei dem es nicht mehr nur um Fragen der Technik oder Interpretation geht, sondern um die Suche nach künstlerischer Wahrhaftigkeit. So transportiert NeoBarock mit Sachverstand und wissenschaftlicher Akribie die Alte Musik unmittelbar ins Hier und Jetzt und lässt dabei die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart verschwinden. Mit exklusiven und dramaturgisch stringenten Konzertprogrammen ist NeoBarock gefeierter Gast auf den europäischen Bühnen und zahlreicher renommierter Festivals und wurde u. a. mit dem "Echo Klassik"- Preis ausgezeichnet.

Mit Werken von u. a. Heinrich Ignaz Franz Biber, Rupert Ignaz Mayr, Johann Caspar Kerll, Biagio Marini, Johann Baal und Johann Heinrich Schmelzer.

László Fenyö (Violoncello) & Julia Okruashvili (Klavier) 25.11.2017

Der 1975 geborene ungarische Cellist László Fenyö zählt seit dem Gewinn des Internationalen Pablo Casals Wettbewerbs 2004 in Kronberg zu der Weltelite der Cellisten. Zudem wurde ihm 2005 als staatliche Auszeichnung Ungarns der renommierte Franz-Liszt-Preis und 2008 der Junior-Prima-Preis verliehen. Seine musikalische Ausbildung begann László Fenyö in Ungarn. Schon als 13jähriger wurde er Jungstudent bei László Mezö an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest. Seine enorme technische Brillanz, ein sicheres Stilempfinden sowie ein ungewöhnlich breites Repertoire haben ihm mehrere große Wettbewerbserfolge eingebracht.

Die Pianistin Julia Okruashvili, in Moskau geboren, wurde am Konservatorium in Moskau, an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und am Conservatorio di Verdi in Mailand ausgebildet. Als Solistin und Kammermusikpartnerin spielte sie Konzerte in Europa, USA und Russland, u.a. mit dem Kammerorchester "Moskauer Virtuosen" und mit dem Wiener Kammerorchester. Seit 2007 lebt sie in Deutschland und ist regelmäßig bei den Weilburger Schlosskonzerten, beim Rheingau Musikfestival, bei den Kasseler Musiktagen, bei den Schwetzinger Musikfestspielen und beim Musikfestival Heidelberger Frühling zu hören.

Alle Konzerte

Beginn 20 Uhr

Einlass 19.30 Uhr

Abendkasse ab 19 Uhr

Preise

Preise im Vorverkauf:
Kategorie A 30,-- €, Kategorie B 28,-- €, Kategorie C 26,-- €, Kategorie D 24,-- €
zzgl. VVK-Gebühr

Preise an der Abendkasse:
Kategorie A 35,-- €, Kategorie B 33,-- €, Kategorie C 31,-- €, Kategorie D 29,-- €

Schüler, Studenten und Behinderte (mit einem Behinderungsgrad ab 80 Prozent) erhalten 50 Prozent Ermäßigung. Die Begleitperson eines Behinderten (mit dem Vermerk "B" im Ausweis) erhält eine Freikarte. Ein gültiger Ausweis ist vorzulegen.

Kartenvorverkauf (Einzelkarten)

Tourist Information der Stadt Dachau
Konrad-Adenauer-Straße 1
85221 Dachau

Telefon: 08131 - 75286
Fax: 08131 - 7544150
E-Mail: infobuero@dachau.de

Öffnungszeiten:
Mai - Oktober:
Mo - Fr 9 - 18 Uhr
Sa 9 - 13 Uhr
zusätzlich Juli - September:
So 9 - 13 Uhr
November - April:
Mo - Fr 9 - 13 und 14 - 17

Außerdem bei allen Vorverkaufsstellen von München Ticket GmbH
info@muenchenticket.de

www.muenchenticket.de

Abonnement

Mit dem Abonnement der Dachauer Schlosskonzerte können Sie 5 Kammerkonzerte aus den 6 Schlosskonzerten frei auswählen.

Einzelkarten des Abonnements sind übertragbar. Auf bis zu zwei weitere Einzelkarten der Dachauer Schlosskonzerte erhalten Abonnementen im Vorverkauf 15 Prozent Ermäßigung.

Preise: Kategorie A € 120, Kategorie B € 112, Kategorie C € 104, Kategorie D € 96

Ansprechpartnerin

Frau Elfriede Oswald
Telefon: 08131 - 75148
Fax: 08131 - 7544150
E-Mail: kulturamt@dachau.de

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