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Kultur & Tourismus


Dachauer Städtepartnerschaften

Klagenfurt

Die Kärntner Landeshauptstadt ist die erste Partnerstadt Dachaus. Die Freundschaft begann bereits 1974 und wurde 1998 als Städtepartnerschaft besiegelt. Die „Rose am Wörthersee“ hat etwa 92.000 Einwohner und liegt in einem ausgedehnten Becken am Wöthersee in den südlichen Ostalpen.
Die Stadt mit dem Lindwurm im Wappen wurde im 12. Jahrhundert gegründet und glänzt heute mit einer betriebsamen Wirtschaft, einer Universität und vor allem mit einer bemerkenswert hohen Freizeitqualität, wozu der nahe See und die Berge der Umgebung wesentlich beitragen. Am Schnittpunkt der deutschen, romanischen slawischen Kulturen gelegen, hat sich diese ehemalige Randlage heute zu großem Vorteil für die Stadt und ihre Bewohner entwickelt: Heute gilt die Stadt als eines der Tore zum ostmitteleuropäischen Kultur- und Wirtschaftsraum.
Ob im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, Klagenfurt hat immer Saison. Sport, Erholung, Einkaufen oder Kultur – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Klagenfurt ist die Geburtsstadt der Schriftsteller Robert Musil und Ingeborg Bachmann, des Sängers Udo Jürgens und Kulturstadt im besten Sinne. Mit Theater, Kulturvereinen, Chören und einer Vielzahl an Galerien ist für eine lebendige Kunst- und Kulturszene gesorgt.

www.klagenfurt.at 

Fondi

Die Städtepartnerschaft zwischen Fondi und Dachau wurde im Jahre 1998 geschlossen.
Fondi ist eine Stadt in der Provinz Latina in der italienischen Region Latium. Sie liegt 117 km südöstlich von Rom, 104 km nordwestlich von Neapel und 57 km östlich von Latina.
Die Stadt Fondi liegt in einem Tal zu Füßen der Aurunci-Berge und der Ausoni-Berge, die das Tal zu drei Seiten schließen. Offen ist das Tal zur vierten Seite in Richtung des Thyrrenischen Meers.
Die zwei Berge Monte delle Fate (1090 m) und Monte Calvilli (1102 m), speisen die zahlreichen Quellen des Tals, sodass Wassermangel in Fondi ein Fremdwort ist, was auch von der Präsenz von drei Seen untermauert wird. Dieser Wasserüberschuss machte vor allem vom 17. Jahrhundert bis Anfang des 20. Jahrhunderts zahlreiche Trockenlegungen von Sümpfen, die das Fondi-Tal unfruchtbar machten nötig. Hierdurch gibt es heute in Fondi-Tal viel Ackerland. Der Lago di Fondi mit seiner Oberfläche vom ca 3,8 km² ist ein gutes Beispiel für einen Küstensee. Dank der zwei Verbindungen zum Meer, dem Canale Sant' Anastasia und dem Canneto, erzeugen Ebbe und Flut des Meeres im Lago di Fondi abwechselnd Süß- und Salzwasser. Die anderen zwei Küstenseen im Fondi-Tal sind der Lago Lungo und der Lago di S. Puoto. Die Küste die sich ca 13 km zwischen Terracina und Sperlonga an Fondi entlang zieht ist berühmt für ihren feinen Sand. Zum größten Teil ist der Strand von Dünen begrenzt, die größtenteils erhalten sind. Die Stadt liegt an der historischen Römerstraße Via Appia der heutigen Strada Stradale SS7. Außerdem liegt Fondi mit dem Bahnhof Fondi-Sperlonga an der wichtigen Zugstrecke Rom-Neapel.

Das erste Mal in der Geschichte erwähnt wird Fondi während des latinischen Kriegs, als seine Einwohner das eingeschränkte römische Bürgerrecht erhielten.
Dies wird von Titus Livius auf das Jahr 338 v. Chr. datiert. Die Wichtigkeit von Fondi in antiker Zeit wurde durch den Bau der Via Appia, (Baubeginn 312 v.Chr.) stark gesteigert. Diese beteutende Rolle behielt Fondi auch in den folgenden Jahrhunderten. Im Mittelalter war diese Zone im südlichen Kirchenstaat auch wichtig für die Beziehungen zwischen dem Kirchenstaat und dem Königreich Neapel.
Im Jahre 1378 vereinte Onorato I Caetani in Fondi das Konklave, das Clemens VII als Gegenpapst zum legitimen Papst Urban VI wählte. In der nachfolgenden Zeit stand Fondi zuerst unter aragonesischer Verwaltung  und später unter der römischen Adelsfamilie Colonna, unter der, speziell unter Giulia Gonzaga, die von 1526 bis 1534 regierte, Fondi eine architektonische, künstlerische und kulturelle Blütezeit erlebte. Die guten klimatischen Konditionen und die ausreichend vorhandenen Bewässerungsmöglichkeiten haben eine intensive landwirtschaftliche Nutzung der Umgebung Fondis möglich gemacht. Die lokale Wirtschaft ist stark auf die Landwirtschaft konzentriert: Auf die Produktion und Verkauf von landwirtschaftlichen Produkten. Fondi ist nach Paris, Sitz des weltweit zweitgrößten Großhandels für Agrar- und Lebensmittelprodukte, der jedes Jahr ca. 1,15 Millionen Tonnen Ware verkauft. Die früher vorrangig angebauten Zitrusfrüchte wurden in den letzten Jahren von einem intensiven Anbau von Gemüse, Frühobst aus Gewächshäusern und Obst aller Art überrundet.            www.comune.fondi.lt.it

Kultureller Jugendaustausch zwischen Dachau und Fondi

PDF-DateiJugendaustausch Dachau-Fondi (PDF-Datei, 1,50 MB)

An alle interessierten Jugendlichen zwischen 16 und 17 Jahren. Wenn ihr gerne Freundschaften schließt und Jugendliche aus unserer Partnerstadt Fondi kennenlernen wollt, dann schaut euch unseren Flyer an und meldet euch bei Frau Tanja Jörgensen-Leuthner, Stadt Dachau, Abt. Kultur und Zeitgeschichte (Tel. 08131/75-115).

Kulturpartnerschaften

Ab Anfang des 19. Jahrhunderts verließen viele Künstler ihre städtischen Ateliers und Kunstakademien, um sich von der landschaftlichen Schönheit und dem ländlichen Leben inspirieren zu lassen. Mit der Entwicklung der Freilichtmalerei und dem Ruf von Barbizon, entstanden bis zu 200 Künstlerkolonien in ganz Europa. Hier entstanden die berühmtesten Kunstwerke des 19. und 20. Jahrhunderts.
Viele dieser Künstlerorte beherbergen wertvolle Kunstsammlungen in ihren Museen und Galerien. Sie sind auch heute noch lebendige Zentren zeitgenössischen Kunstschaffens. EuroArt mit rund 80 Mitgliedsorganisationen aus über 20 Ländern Europas widmet sich der Bewahrung und der Förderung dieses einmaligen gemeinsamen europäischen Kulturerbes. Seit 2002 engagiert sich Dachau in der Vereinigung der ehemaligen europäischen Künstlerkolonien EuroArt. 2005 ist Dachau mit den früheren Künstlerkolonien Renkum (Niederlande) und Tervuren (Belgien) eine Kulturpartnerschaft eingegangen. Freundschaftliche kulturelle Beziehungen unterhält Dachau auch mit der Stadt Aregua (Paraguay).

www.euroartcities.eu

Ansprechpartner Städtepartnerschaften:

Renate Kiermair Tel.: 08131 - 75161 Rathaus IV
E-Mail: kulturamt@dachau.de Fax: 08131 - 7544150  

Frau Tanja Jörgensen-Leuthner
Mitarbeiterin
Telefon: 08131 - 75115
Fax: 08131 - 7544150
E-Mail: kulturamt@dachau.de

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