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Kultur & Tourismus


Geocaching-Tour durch die historische Altstadt von Dachau

Station 1: Der Rathausdurchgang

N 48 15.565
E 011 26.106

Wir starten vor dem Rathaus, Konrad-Adenauer-Str. 2 – 6. Wenn wir uns Richtung Süden wenden, finden wir im Durchgang zur Rathausterrasse einige Kunstwerke.

Infos: Im 19. Jahrhundert begann die Entwicklung des Marktfleckens Dachau zu einer bedeutenden Künstlerkolonie. Mit der Entdeckung der Freilichtmalerei gewann der Marktflecken insbesondere aufgrund der faszinierenden Lichtstimmungen der Dachauer Mooslandschaft und dem nahezu grenzenlosen Himmel an Anziehungskraft für zahlreiche Künstler. Die Dachauer Gemäldegalerie bietet einen umfassenden Überblick über die Freilichtmalerei in Dachau und die Entwicklung der bekannten Künstlerkolonie Dachau des 19. und 20. Jahrhunderts.

Dem Sog nach Dachau folgten bekannte Künstler wie Max Liebermann, Lovis Corinth, Max Slevogt, Ludwig von Herterich, Hermann Linde, Paul Baum oder Heinrich von Zügel. In besonders intensivem gegenseitigen Gedankenaustausch standen die Künstler Ludwig Dill, Adolf Hölzel und Arthur Langhammer, deren Kunstrichtung als Neu-Dachau bezeichnet wird.

Unter den Künstlern waren auch einige Bildhauer wie beispielsweise Wilhelm Neuhäuser. Von ihm finden sich ein Wiesel und ein Eichhörnchen aus Muschelkalk als steinerne Reliefs im Durchgang zur Rathausterrasse am alten Rathaus.

Frage: In welchem Jahr war der Künstler Wilhelm Neuhäuser geboren? (Die Antwort sei: „189A“)

Station 2: Der Karlsberg

Nachdem wir von der Rathausterrasse aus  den Blick nach München genossen haben, setzen wir unseren Weg über die Johann-Altherr-Treppe hinunter zum Karlsberg fort. Beim Durchgang zum Karlsberg halten wir uns rechts bergauf bis zur Koordinate.

N 48 15.(5+A)47
E 011 26.A93

(Achtung: Sehr selten ist die Türe des Durchgangs verschlossen. In diesem Fall gehen wir zum Rathausplatz zurück und gehen links am Zollhäusl vorbei den Karlsberg einige Schritte hinunter.)

Infos: Bereits die Erhebung des Ortes Dachau zum Markt im 13. Jahrhundert, die das Abhalten eines Wochenmarktes jeden Donnerstag gestattete, brachte – neben der Befugnis, Steuern und Abgaben zu erheben - eine eigene Marktverwaltung mit sich. Der Markt Dachau empfing im Laufe seiner Geschichte von den Herzögen und Kurfürsten weitere Privilegien. Im Zusammenhang mit der wirtschaftlich bedeutsamen Verleihung der drei Jahrmärkte im 14. Jahrhundert war es erforderlich, für den Schutz des Marktfleckens Dachau zu sorgen. Der Markt musste daher mit Wall und Graben sowie mit Markttoren gesichert werden; für den Bau einer Mauer fehlte das Geld. Drei Tore wurden errichtet: das Augsburger Tor, das Freisinger Tor und das Münchner Tor. Von 1494 bis zu seinem Abbruch im Jahr 1790 überspannte das Münchner Tor den sog. „Kueperg“. Den Namen Karlsberg erhielt die Bergstraße erst nach ihrem Ausbau und ihrer Begradigung, der das Münchner Tor weichen musste, unter Kurfürst Karl Theodor im Jahr 1790.

Eine Tafel mit lateinischer Inschrift erinnert heute noch an den Ausbau der Bergstraße unter dem Kurfürsten Karl Theodor.

Frage: Von Ihrem Standpunkt aus sehen Sie eine Tafel mit lateinischer Inschrift. Sie erinnert heute noch an den Ausbau der Bergstraße unter dem Kurfürsten Karl Theodor. Wie viele Zeilen umfasst die lateinische Inschrift? (Die Antwort sei: „B“ Zeilen)

 

 

Station 3: Das Freisinger Tor

Gehen Sie nun bitte den Karlsberg nach oben und biegen Sie rechts in die Konrad-Adenauer-Straße ein. Gehen Sie bis zur Koordinate

N 48 15.(640+B)
E 011 26.(17*B+7)

Infos: Die Nachbildung des Freisinger Tores, eines der drei Markttore zur Sicherung der Marktgemeinde, liegt vor der früheren Eisenfronfeste, also dem landesherrlichen Gefängnis. An der rechts am Gebäude von „Kunst und Rahmen Glück“ angebrachten Tür mit Glasausschnitt können Sie noch einen Blick auf die alte Gefängnistüre werfen. Hier wurden Gefangene eingesperrt, insbesondere diejenigen, die nicht Bürger des Marktes Dachau waren. Daneben gab es für die Bürger des Marktes Dachau, die im Rahmen der vom Markt erlangten Rechte der Selbstverwaltung mit der niederen Gerichtsbarkeit eine Freiheitsstrafe erhielten, ein Gefängnis im Rathaus.

Der Markt Dachau wurde mit drei wuchtigen Toren gesichert, von denen heute keines mehr erhalten ist. Allerdings finden Sie an den jeweiligen Standorten Nachbildungen von Künstlern, die den Standort der einstigen Marktgrenzen und auch deren Gestaltung wiedergeben.

Wenn Sie einen Blick auf die Pflasterung des Gehsteiges werfen, erhalten sie einen weiteren Anhaltspunkt auf die Größe des früheren Marktes: Außerhalb des früheren Marktes Dachau ändert sich der Straßenbelag des Gehsteiges.

Frage: Welcher Künstler hat die Nachbildung des Freisinger Tores geschaffen? Die Anzahl der Buchstaben des Nachnamens (Doppelname!) sei „C“

Station 4: Stadtpfarrkirche St. Jakob

Biegen Sie nun in die Wieninger Straße ein und gehen Sie bis zum Pfarrplatz. Überqueren Sie den Pfarrplatz und gelangen Sie so zur Stadtpfarrkirche St. Jakob. Bei der folgenden Koordinate liegt unsere nächste Station:

N 48 15.(44+C)9
E 011 26.0(C-7)0

Infos: Die dreischiffige Hallenkirche aus der Zeit der Spätrenaissance ist dem Hl. Jakobus, dem ersten Märtyrer aus dem Kreis der Apostel geweiht. Der Hl. Jakobus ist auch an der Eingangstüre der Nordseite auf dem linken Türflügel abgebildet.

Die Kirche entstand nach Plänen des Architekten und Bildhauers Hans Krumpper, nachdem die Vorgängerkirche, ein spätgotisches Gotteshaus, für die zunehmende Bevölkerung zu klein geworden war. Lediglich der quadratische Unterbau des Turmes sowie ein Türmchen mit Wendeltreppe, von den Dachauern „der Schneck“ genannt, blieben von der gotischen Kirche erhalten. Im 20. Jahrhundert wurde die Kirche im Stil der Erbauungszeit verlängert.

Der Friedhof, der einst um die Kirche herum angelegt war, wurde im 19. Jahrhundert aufgelassen.

Der Heilige Jakobus, Namenspatron der Kirche und Nationalheiliger der Spanier, wurde in Jerusalem mit dem Schwert hingerichtet. Um ihn ranken sich zahlreiche Legenden und sein Leichnam wurde demzufolge im heutigen Santiago de Compostela beigesetzt. Dort wurde zunächst eine Kapelle, dann eine riesige Kathedrale erbaut und es entwickelte sich der berühmte Wallfahrtsort. Es entstanden zahlreiche sog. Jakobswege, auf denen sich die Pilger auf den Weg nach Spanien machten. Auch über Dachau, eine belebte Durchgangsstraße zwischen München und Augsburg, führte viele Wallfahrer ihr Weg.

Frage: Die Eingangstür an der Nordseite zeigt auch eine Abbildung des heiligen Jakobus. Welches Attribut ziert den Umhang des Heiligen Jakobus? Die Position des Anfangsbuchstabens dieses Attributs (A=1, B=2, C=3 usw.) sei "D"

Station 5: Rauffer-Haus

Nun folgen Sie dem schmalen Weg zwischen Kirche und Schranne hinunter zum Schrannenplatz. Gehen Sie ein paar Schritte die Straße nach unten und schon stehen Sie vor der nächsten Station bei Koordinate

N 48 15.(4*D+5)7
E 011 25.9(85+D)

Infos: In diesem Hause führte der bekannte bayerische Schriftsteller Ludwig Thoma von Oktober 1894 bis Mai 1897 seine Anwaltskanzlei. Über seinen Entschluss, sich in Dachau niederzulassen, schreibt er: „An einem Augustabend fuhr ich mit einem Freunde nach Dachau, um von da weiter nach Schwabhausen zu gehen. Wie wir den Berg hinaufkamen und der Marktplatz mit seinen Giebelhäusern recht feierabendlich vor mir lag, überkam mich eine starke Sehnsucht, in dieser Stille zu leben.“ Da die Kanzlei anfangs nur wenig Arbeit bot, konnte Thoma mehr Zeit auf die Schriftstellerei verwenden. Auch nachdem er seinen Wohnsitz und die Kanzlei in Dachau aufgegeben hatte, blieb er mit diesem Landstrich eng verbunden. In einzigartiger Weise hat er in seinen Werken dem Dachauer Land und seinen Bewohnern ein Denkmal gesetzt. Die Lausbubengeschichten, die Heilige Nacht, Andreas Vöst, Erster Klasse  oder der Wittiber gehören zu seinen Werken, um einige zu benennen. In seinen letzten Lebensjahren hat Ludwig Thoma seinem Ansehen durch antisemitische und antidemokratische Aufsätze großen Schaden zugefügt.

Frage: Aus welchem seiner Werke stammt der oben zitierte Text, der sich auch auf der Tafel über dem Eingang zum Skulpturenhof des Rauffer-Anwesens befindet?
Die Anzahl der Buchstaben des Titels sei „E“.

Station 6: Klosterkindergarten

Gehen Sie nun die Augsburger Straße wieder ein paar Schritte bergauf und biegen Sie rechts in die Klosterstraße. Folgen Sie der Klosterstraße bis zum Schulhof der Klosterschule und begeben Sie sich zum Eingang des Klosterkindergartens, Koordinate

N 48 15.5(E-4)6
E 011 25.(72+E)6

Achtung: Das Haupttor, das von der Straße aus direkt in den Schulhof führt, ist häufiger verschlossen. Ca. 30m rechts vom Tor befindet sich ein Durchgang, der immer geöffnet ist.

Infos: Wir stehen vor dem ältesten Kindergarten in Dachau. Er wurde 1884 als Kinderbewahranstalt eröffnet und von den Armen Schulschwestern betreut. Die München-Dachauer Papierfabriken unterstützten die Anstalt finanziell, auch um die Kinder der Arbeiter dort unterzubringen.

Gegenüber befindet sich die Klosterschule: Anfang des 19. Jahrhunderts als „Unterhaltungsort“ mit Tanzsaal errichtet. Anfang der 1820er Jahren kauft es Freiherr von Moll und richtet sich hier seinen Alterssitz mit großer Bibliothek ein. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es zum Kloster der Armen Schulschwestern, die hier eine Mädchenschule führten. 1973 erfolgte ein weiterer Anbau und seitdem werden hier Mädchen und Jungen gemeinsam unterrichtet.

Daneben die Lorettokapelle: Durch das Vermächtnis eines Dachauer Bürgers konnte 1868 die Kapelle im Stil einer Grotte errichtet werden. Später wurde sie vergrößert.

Frage: Wie lautet die fehlende Zahl in der Telefonnummer des Klosterkindergartens?
08131/ „F“68232

Station 7: Wasserturm

Lassen Sie die Lorrettokapelle linkerhand liegen, Sie gelangen durch einen Durchgang auf einen schmalen Weg. Biegen Sie links in diesen Pfad, der Sie nach kurzer Zeit zur nächsten Station führt:

N 48 15.(F-1)13
E 011 25.(F+2)96

Infos: Um 1900 war das Wasser in Dachau durch menschliche und tierische Abfallstoffe verunreinigt und konnte nur abgekocht verwendet werden. Auch die Bierbrauer klagten…

1906 wurde in der Nähe Dachaus im Vorort Günding ein neuer Brunnen gebohrt und um den Druck in den Wasserleitungen zu steigern, baute man 1910 neben dem Schloss einen Wasserspeicher.

Nach Bürgerbeschwerden über einen solchen Zweckbau in direkter Nachbarschaft des Schlosses beauftragten die Ratsmitglieder den Münchner Verein für Volkskunst und Volkskunde mit der Gestaltung und es entstand ein stattlicher Bau.

1969 wurde in Günding ein Hochbehälter gebaut, der den Dachauer Wasserturm überflüssig machte. Der Abriss oder Verkauf des Gebäudes wurde diskutiert. Seit der Renovierung nutzt der Förderverein Dachauer Wasserturm den Turm für vielerlei kulturelle Veranstaltungen. Das Wasser kam erst 2010 als fließendes Wasser in den Turm zurück.

Frage: Was zeigt das Wappen unten rechts auf der Schaufassade?

·         Ein Lamm (G=7)
·         Eine Schlange (G=9)
·         Einen Adler (G=3)

Station 8: Schloss Dachau

Wir kehren dem Wasserturm den Rücken zu und begeben uns zur nächsten Station:

N 48 15.(42+G)2
E 011 25.G87

Achtung: zur nächsten Station führen zwei Wege:

Der Weg über N 48 15.(55*G+5) - E 011 25.G07 ist der schönere, wird allerdings mit einbrechender Dunkelheit verschlossen

Der Weg über N 48 15.53(G-1) - E 011 25.G31 ist auch nachts begehbar.

Infos: Das Schloss geht auf eine frühmittelalterliche Burg der Grafen von Dachau zurück. Von 1546 bis 1577 wurde es unter Herzog Wilhelm IV. und seinem Sohn Herzog Albrecht V. durch die Münchner Hofbaumeister Heinrich Schöttl und Wilhelm Egkl zu einem mächtigen Renaissanceschloss aufgebaut.

Aus dieser Zeit stammt die prunkvolle Renaissance-Holzdecke im Festsaal, die als eine der bedeutendsten, noch erhaltenen in Süddeutschland gilt. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden drei Viertel der Schlossanlage abgebrochen. Erhalten blieb der unter Kurfürst Max Emanuel 1715 bis 1717 von dem Hofbaumeister Joseph Effner – einem gebürtigen Dachauer - im barocken Stil umgebaute Festsaaltrakt zum Hofgarten hin.

Vom Schlossplatz haben sie einen herrlichen Ausblick auf die Münchner Schotterebene und an Föhntagen auf das grandiose Alpenpanorama.

Frage: Wie viele Fenster hat die Schlossfassade zum Max-Emanuel-Platz im ersten Geschoß? Die Antwort sei „H“

Station 9: Hexengasse

Östlich des Max-Emanuel-Platzes lassen wir das Schloss hinter uns und gehen über den steilen Weg bergab zur nächsten Station:

N 48 15.(40+H)7
E 011 26.0(H+5)

Infos: Ursprünglich wurde die heutige Wieningerstrasse Hexengasse genannt, da dort wohl „bösfozige Weiber“ gewohnt hätten. Laut Ratsprotokoll aus dem Jahre 1777 wurde die Metzgersgattin Jakobe Hillerin eine „Markts notorische böße Zungendrescherin“ in das Rathaus gerufen. Sie hatte in der Kirche ihre Nachbarin, die Kaminfegerin Erthin angespieen. Sie sollte deshalb in die Geigen. Dies ist eine hölzerne Fessel, die den Hals und die Handgelenke umschließt. Die Delinquenten wurden entweder vor dem Rathaus aufgestellt oder herumgeführt. Sie waren damit dem Spott der Mitbürger ausgesetzt.  Die Hillerin bezeichnete die Strafe als ungerecht und wetterte im Rathaus wie eine Furie und nannte die Ratsherren „ Esel, Tropf, Hunds… und Schwänz…“. Eine weitere renitente Frau aus der Hexengasse hatte der Ratsknecht Reiffenstuhl „gar nicht bezwingen und für Rath bringen können“. Durch diese Bewohner kam die Gasse zu ihrem Namen.

Frage: Wie viele Stufen des Schlosssteigs sind überdacht? Die Antwort sei „I“

Station 10: Gemäldegalerie

Wir steigen über den Schlosssteig hinab und sind jetzt im Innenhof des Kochwirts und gehen durch den Torbogen zur Augsburger Straße. Wir halten uns rechts, an der St. Jakobs-Kirche vorbei und halten an der letzten Station vor dem Ziel inne:

N 48 15.(I+27)2
E 011 26.(I-20)8

Infos: 1985 wurde die Gemäldegalerie in den Räumen der Sparkasse Dachau zum zweiten Mal eröffnet. Anfang des 20. Jahrhunderts bis in die 1950er Jahre befand sie sich im Dachauer Schloss.

Seit 1947 erinnert eine Gedenktafel an der Fassade dieses Hauses an 6 Männer – drei ehemalige Häftlinge des KZ Dachaus und drei Dachauer Bürger – die am 28. April 1945 beim Dachauer Aufstand ums Leben kamen.

Am 28. April 1945 hatten sich Dachauer Bürger und entflohene KZ-Häftlinge zusammen getan. Sie wollten verhindern, dass die Stadt und das Konzentrationslager noch durch Wehrmacht und SS verteidigt wird. Die Männer wollten eine kampflose Übergabe an die anrückenden US-Armeeeinheiten. Daher besetzten sie das Rathaus und lösten Alarm aus, um so bereits das Ankommen der US-Soldaten anzukündigen.

Leider unterschätzten die Aufständischen die Zahl der noch verbliebenen SS-Männer im SS-Lager des nahen KZ. Ein zufällig im Gasthaus Hörhammer anwesender SS-Offizier hatte sie alarmiert. Es kam zu einem Schusswechsel vor dem Rathaus l. Die Mehrzahl der Aufständischen konnte fliehen. Der österreichische Häftling Erich Hubmann erlag im Dachauer Krankenhaus den Folgen eines am Rathausplatz erlittenen Kopfschusses, die fünf weiteren genannten Männer wurden von der SS standrechtlich vor dem Gebäude der Gemäldegalerie erschossen. Die Leichen der Erschossenen mussten auf Befehl der SS liegen bleiben.

Am 29. April 1945 rückte die US-Armee in Dachau ein, befreite die Stadt und am späten Nachmittag das Konzentrationslager.

Frage: Rechts am Eingang zur Sparkasse befindet sich eine Hinweistafel zum Gebäude. In wessen Besitz wechselte das Gebäude 1856? Wie viele Buchstaben hat der Nachname des neuen Besitzers? Die Antwort sei "J".

Ziel

Wir begeben uns bergaufwärts zu unserem Ziel:

N 48 15.(5*(A+B+C+D+E+F+G+H+I+J)+5)
E 011 26.0((
A+B+C+D+E+F+G+H+I+J)-20)

Das Versteck befindet sich in einem Metallkasten rechts neben der Eingangstür. Der Code des Zahlenschlosses ist:

F+3,G,J

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