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Vollsperrung der Straße der KZ-Opfer/Pater-Roth-Straße für den Kfz-Verkehr
Baustellenschild

In der Straße der KZ-Opfer/Pater-Roth-Straße wird voraussichtlich zwischen 6. Juli und 7. August 2020 die Fahrbahn an zwei Stellen verbreitert, um den Begegnungsverkehr der Busse zu verbessern. Während der Umbauarbeiten ist eine Vollsperrung für den Kfz-Verkehr unumgänglich.

In der ersten Bauphase vom 6. bis 11. Juli wird am J.-F.-Kennedy-Platz die Einmündung zur Straße der KZ-Opfer für Pkw vollkommen gesperrt sein. Die Erreichbarkeit der Anlieger ist in dieser Zeit von Osten über die Pater-Roth-Straße gewährleistet.

In der zweiten Bauphase vom 11. Juli bis 7. August wird die Pater-Roth-Straße zwischen Otto-Kohlhofer-Weg und Reichenberger Straße für Pkw gesperrt. Die Erreichbarkeit der Straße der KZ-Opfer ist dann wieder von Westen über den J.-F.-Kennedy-Platz gewährleistet.

Fußgänger können die Baustelle mit kleineren Einschränkungen über Behelfswege passieren, Radfahrer müssen ein kurzes Stück schieben.

Für die Busse der Linie 726 ist in dieser Zeit - auf einem Teilstück - eine Umleitung eingerichtet. Diese führt ab J.-F.-Kennedy-Platz über die Sudetenlandstraße/Rudolf-Diesel-/Karl-Benz-/Robert-Bosch-Straße zur Haltestelle „Robert-Bosch-Straße“ an der Alten Römerstraße, welche den Besuchern der KZ-Gedenkstätte als Ersatzhaltestelle 
dienen wird. Von dort sind es ca. 350 Meter zu Fuß bis zur Gedenkstätte. Ab der Robert-Bosch-Straße fährt die Linie 726 entlang des normalen Linienwegs zur Saubachsiedlung. In entgegengesetzten Fahrtrichtung verkehren die Busse bis zur Newtonstraße auf der regulären Strecke. Danach biegt der Bus rechts in die Alte Römerstraße ab und fährt den Umleitungsweg bis zum J.-F.-Kennedy-Platz, anschließend auf normalem Weg zum Bahnhof. 

Die Stadt Dachau bittet um Verständnis für die mit den Bauarbeiten einhergehenden Unannehmlichkeiten und Einschränkungen.