Was hatten ein Berliner Anwalt, ein österreichischer Kabarettist, ein fränkischer Weinhändler und ein 14-jähriges Mädchen aus der Slowakei miteinander gemein? Sie alle waren – wie insgesamt etwa 50.000 Menschen – aufgrund ihrer jüdischen Herkunft im KZ Dachau bzw. dessen Außenlagern inhaftiert. Anhand biografischer Beispiele verdeutlicht der Themenrundgang die Vielfalt jüdischer Häftlinge im KZ Dachau, ihre Haftbedingungen und ihre unterschiedlichen Handlungsspielräume.
Referent: Maximilian Lütgens, Mitarbeiter der Bildungsabteilung der KZ-Gedenkstätte Dachau.
Anmeldung: Anmeldung über die Münchner Volkshochschule, die Volkshochschule Eching oder am Veranstaltungstag an der Infotheke des Besucherzentrums der KZ-Gedenkstätte Dachau bis spätestens 13:45 Uhr.
Treffpunkt: Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Dachau.
Teilnehmer/-innen: max. 30 Teilnehmende.
Kosten: 4 Euro / 2 Euro ermäßigt (mit Schwerbehindertenausweis) pro Person. Der Themenrundgang ist barrierefrei zugänglich.
