Rückblick Planungsprozess:
Folgend finden Sie die laufenden – sich noch im Verfahren befindenden – informellen städtebaulichen Planungen.
Planungsverlauf
14.03.2023: Der städtebauliche Entwurf „Bahnhof und Bahnhofsumfeld“ wurde im Bau- und Planungsausschuss (BPA) vorgestellt und einstimmig beschlossen: Der vorgelegte und detailliert ausgearbeitete städtebauliche Entwurf dient jetzt als Grundlage für die geplanten Bauleitplanverfahren (Aufstellung eines Bebauungsplans und die Teiländerung des Flächennutzungsplans).
Präsentation Städtebaulicher Entwurf vom 14.03.2023
15.02.2022: Vorstellung der Dokumentation aus der Online-Bürgerbeteiligung im BPA. Auftrag des BPA das städtebauliche Konzept „Bahnhof und Bahnhofsumfeld Dachau“ die Teilbereiche „Bahnhofsvorplatz und Bahnhof“ sowie den zukünftigen Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) weiter auszuarbeiten und auf ihre Funktionalität zu prüfen (2. Bearbeitungsphase)
13.11.2021: 2. Online-Bürgerbeteiligung durchgeführt
26.10.2021: Der BPA beschließt das überarbeitete städtebauliche Wettbewerbskonzept zur Umgestaltung des Bahnhofs und Bahnhofsumfeld Dachau (1. Überarbeitungsphase).
12.04.2021: öffentliche Videokonferenz zum Wettbewerbsergebnis
17.03.2021: Beschluss, dass der 1. Wettbewerbspreis als Grundlage für die weiteren Planungen dient; zudem Beschluss von Überarbeitungshinweisen durch den BPA.
30.11.2020 Preisgericht
14.07.2020 Beschluss Auslobung städtebaulichen Wettbewerb durch den BPA
21.01.2020 Billigung der städtebaulichen und eisenbahnfachlichen Eckpunkte zur Durchführung eines städtebaulichen Wettbewerbs, Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit der Deutschen Bahn AG mit dieser Grundlage.
Rückblick Planungsprozess:
Online-Bürgerbeteiligung am 13.11.2021
Am 13.11.2021 fand die Online-Bürgerbeteiligung zur Umgestaltung des Bahnhofs und Bahnhofsumfeld Dachau statt.
Hierbei konnten sich die Bürgerinnen und Bürger aktiv zum überarbeiteten städtebaulichen Entwurf zur Umgestaltung des Dachauer Bahnhofs einbringen. Neben kleineren interaktiven Umfragen wurde primär die aktuelle Planung durch das Planungsbüro ASTOC vorgestellt und im weiteren Verlauf konnte in 2 Forenräumen zu den Themen „Frühlingsstraße, ZOB“ sowie „Bahnhofsplatz, Bahnhofsvorplatz“ mit den Fachleuten diskutiert werden.
Die Präsentation sowie die Folien zu den Umfragen der beiden Forenräume finden sie hier.
Eine Dokumentation der gesamten Online-Bürgerbeteiligung inklusive aller gestellten Fragen & Antworten können Sie nach der Sitzung des Bau- und Planungsausschusses am 15.02.2022 hier abrufen.
Ideenwettbewerb Bahnhof Dachau Westseite
Vorstellung der Wettbewerbsarbeiten 12.04.2021
Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die ursprünglich im Dezember vorgesehene Ausstellung der eingereichten Wettbewerbsarbeiten leider nicht stattfinden. Da die aktuelle Entwicklung absehbar keine Präsenz-Veranstaltungen mit Bürgerbeteiligung zulässt, sind zunächst alle 13 Wettbewerbsarbeiten auf dieser Seite eingestellt und können einzeln aufgerufen werden.
Am 12. April 2021 wurde abends eine öffentliche Online-Veranstaltung zur Vorstellung der Wettbewerbsarbeiten bzw. der Ergebnisse des städtebaulichen Ideenwettbewerbs und zur Information der Bürgerinnen und Bürger über das weitere Vorgehen durchgeführt.
Der Juryvorsitzende Uli Hellweg erläuterte die Ziele des Wettbewerbs und die Vorgehensweise des Preisgerichts. Die 13 Wettbewerbsarbeiten wurden durch Jurymitglieder vorgestellt und erläutert. Viele der im Chat gestellten Fragen konnten am 12.04.2021 beantwortet werden.
Zudem finden Sie eine thematisch gebündelte Dokumentation aller gestellten Fragen & Antworten in dem darunter stehenden Link.
Die Online-Veranstaltung wurde aufgezeichnet und kann in dem darunter stehenden Link angesehen werden.
Ideenwettbewerb „Umgestaltung Bahnhof Dachau Westseite“
Der Bahnhof in Dachau ist der wichtigste Umsteigeplatz für die Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel in Dachau, da hier der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) mit Stadt- und Regionalbussen und der Bahnhof mit S-Bahn-Station gebündelt sind. Zugleich ist der Bahnhof das Eingangstor zur Stadt für Touristen und Besucher, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Damit übernimmt das Umfeld des Hauptbahnhofes verkehrliche und repräsentative Aufgaben. Die Aufenthaltsqualität für die Menschen, die täglich oder einmalig den Dachauer Bahnhof nutzen, spielt eine große Rolle.
Der Bahnhof und seine Umgebung werden in ihrer heutigen Ausprägung als zentrale Mobilitätsdrehscheibe und attraktiven Ankunftsort in der Stadt nicht gerecht. Deshalb hat die Stadt Dachau gemeinsam mit der Deutschen Bahn AG einen städtebaulichen Ideenwettbewerb im Jahr 2020 zur Umgestaltung des Bahnhofumfeldes ausgelobt, um hochwertige Ideen für die zukünftige Entwicklung des Geländes zu finden. Das Ziel des Wettbewerbs ist ein umsetzbarer Entwurf, der zur Grundlage der weiteren Bauleitplanung gemacht werden kann. Die Planungsziele der Stadt, der Deutschen Bahn AG sowie die durch die Verwaltung geprüften Empfehlungen der Bürgerschaft aus der Bürgerbeteiligung im Sommer 2017 sind in einer gemeinsamen Rahmenvereinbarung formuliert. Der entsprechende Beschluss wurde am 21.01.2020 im Bau- und Planungsausschuss gefasst.
Die Rahmenvereinbarung wurde am 23.06.2020 von Oberbürgermeister Florian Hartmann und Vertretern der DB Station & Service AG und der DB Netz AG unterzeichnet. Die Auslobung des städtebaulichen Ideenwettbewerbs wurde am 31.07.2020 veröffentlicht. Die Sitzung des Preisgerichts fand am 30.November 2020 statt.
Insgesamt 13 Arbeitsgemeinschaften aus Architekten, Stadtplanern, Landschaftsarchitekten und Verkehrsplanern hatten fristgerecht ihre Wettbewerbsbeiträge zum städtebaulichen Ideenwettbewerb „Bahnhof und Bahnhofsumfeld Dachau“ eingereicht. Am 30.11.2020 bewertete eine von der Stadt Dachau und der Deutschen Bahn aus Fach- und Sachpreisrichtern besetzte Jury die Arbeiten. Den 1. Preis erhielt dabei die Arbeitsgemeinschaft ASTOC Architects and Planners aus Köln, Landschaftsarchitekten lohrer.hochrein aus München und Verkehrsplaner Obermeyer Infrastuktur aus München.
Von Links: Oberbürgermeister Florian Hartmann, Uli Hellweg Vorsitzender der Preisgerichtssitzung, Mareike Schoppe Vertreterin der Deutschen Bahn
Modellfoto 1. Preis
Das Flächenmanagement ist ein Instrument, das eine nachhaltige Entwicklung von Grundstücken im Stadtgebiet unterstützen soll. Ein wichtiger Bestandteil des Flächenmanagements ist das Thema „Flächenrecycling“, also die „Wiederverwertung“ oder „Weiterverwertung“ von Flächen im Stadtgebiet. Potentielle (wieder-) nutzbare Flächen werden als sogenannte „Innenentwicklungspotentiale“ in einer Flächenmanagement-Datenbank dokumentiert. Innenentwicklungspotentiale sind bereits erschlossene Flächen im Stadtgebiet, die möglicherweise für eine neue Nutzung geeignet sind. Dazu zählen beispielsweise nicht bebaute Grundstücke (Baulücken), ehemalige Industrie- und Gewerbeflächen (Brachflächen) oder leerstehende Wohngebäude und Bauernhöfe (Leerstände). Zusätzlich können auch Flächen, auf denen noch Aus- und Anbauten möglich sind, zu den Potentialflächen gezählt werden.
Bereits im Jahr 2009/10 hat die Stadt Dachau erstmals in Zusammenarbeit mit dem Büro Baader Konzept eine umfassende Erhebung der Innenentwicklungspotentiale im bebauten Stadtgebiet durchgeführt. Die Daten des Flächenmanagements wurden 2015 und zuletzt 2019 erneut überarbeitet, sie werden fortlaufend vierteljährlich aktualisiert. Die erhobenen Potentialflächen können als Grundlage für zukünftige kommunale Planungen genutzt werden, um für neue Projekte möglichst wenig zusätzliche Flächen außerhalb des bereits bebauten Stadtgebietes als neue Siedlungs-/Bauflächen auszuweisen. Auf diese Weise soll der Flächenverbrauch so gering wie möglich gehalten werden. Die Fokussierung auf die Innenentwicklung hat den Vorteil, dass (hohe / aufwendige) Investitionen für die Erweiterung der Erschließungs- und Versorgungsanlagen (Straßen, Kanäle, Leitungen) verringert werden. Die bestehenden Anlagen werden besser ausgenutzt und insgesamt verringern sich die Kosten für die Bürger und die Stadt.
In der Sitzung des Bau- und Planungsausschusses am 20.11.2019 wurden die aktualisierten Daten zum Flächenmanagement der Stadt Dachau vorgestellt.
Die Stadt Dachau beteiligt sich als Pilot-/Anwenderkommune an dem Forschungsprojekt „Integriertes kommunales Flächen- und Ressourcenmanagement“ (KFMplus)“ der Kooperationspartner Baader Konzept GmbH und MENA GmbH. Ziel ist die „Entwicklung eines integrierten Tools zur Erfassung, Verwaltung und Bewertung von Innenentwicklungspotenzialen unter Klima-, Umwelt- und Artenschutzaspekten sowie sozialräumlichen Aspekten der Freiraumversorgung“.
Hinweis:
Die Einbeziehung von Grundstücken in die Flächenreservenerhebung hat keine unmittelbaren rechtlichen Auswirkungen und bedeutet weder ein Recht noch eine Pflicht zu einer baulichen Nutzung. Dies ist gesondert zu beurteilen. Gegebenenfalls kann auch eine Aufstellung oder Änderung eines Bebauungsplans erforderlich sein. Unabhängig von den ermittelten Potentialen sind auch die funktionalen und gestalterischen Auswirkungen in die Entscheidungen einzubeziehen. Das Flächenmanagement bildet aber eine maßgebliche Grundlage für die Entscheidungen über die weitere bauliche Entwicklung in Dachau.
Downloads Übersichtskarten
Gesamtstädtisches Kleingartenkonzept und Kleingartenentwicklung
Das Kleingartenwesen hat in der Stadt Dachau Tradition. Anfang der 1960er Jahre wurden in Dachau die ersten Kleingärten errichtet. Seitdem ist die Nachfrage nach Kleingärten stetig gestiegen. Aufgrund ihrer städtebaulichen Eigenschaften, ökologischen Funktionen und der sozialen Integration sind Kleingartenanlagen von großer Wichtigkeit für die gesamte Stadt Dachau.
Die Stadtverwaltung hat 2020 bis 2022 ein „Gesamtstädtisches Kleingartenkonzept“ erarbeitet, welches unter anderem Vorschläge zur Weiterentwicklung und Neuausweisung von Kleingartenanlagen beinhaltet. Ziel des Konzeptes ist es, die bestehende Nachfrage langfristig zu decken und dem zu erwartenden zukünftigen Interesse an Kleingärten gerecht zu werden. Dabei sollen die Gärten für die Freizeitgestaltung und Naherholung qualitativ hochwertig gestaltet und ein Mehrwert für Ökologie und Klima sichergestellt werden.
Der Bau- und Planungsausschuss hat in seiner Sitzung am 15.09.2020 das Vorliegende „Grundlagen-Konzept“ (Teil A) zur Kenntnis genommen und gebilligt. Die Verwaltung wurde mit der Ermittlung des künftigen Kleingartenbedarfs einschließlich Bedarfsprognose (Teil B – Weiterführenden Untersuchungen) beauftragt. Flächenvorschläge für eine mögliche Neuausweisung als Kleingartenanlage konnten bei der Abteilung Stadtplanung eingebracht werden. In diesem Zeitraum vorgeschlagene Flächen wurden einer Vorprüfung unterzogen. Bei positivem Ergebnis dieser Vorprüfung erfolgte jeweils eine vertiefte Eignungsprüfung entsprechend der Prüfkriterien des „Grundlagen-Konzeptes“.
Das Gesamtstädtische Kleingartenkonzept untergliedert sich in zwei Teile:
Im ersten Teil (Teil A – Grundlagen-Konzept) erfolgt eine zusammenfassende Betrachtung und Analyse der bestehenden Kleingärten im Stadtgebiet Dachau. Zudem werden mögliche Flächen für die Ausweisung neuer Kleingartenanlagen erarbeitet und anhand zuvor festgelegter Kriterien auf ihre Eignung für die Neuausweisung als Kleingartenanlagen untersucht.
In einem zweiten Teil (Teil B – Weiterführende Untersuchungen) wurde mit Hilfe einer Umfrage unter den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Dachau, den Kleingartenvereinen sowie den privaten Verpächtern bestehender Kleingärten die genaue Nachfrage nach Kleingärten ermittelt.
Basierend auf den Ergebnissen des „Grundlagenkonzeptes – Teil A“ wurden 11 Standorte auf ihre Eignung als Kleingartenflächen untersucht. Bereits bestehende Anlagen wurden auf die Möglichkeit, dies Anlagen planungsrechtlich zu sichern und ggf. sinnvoll zu erweitern geprüft.
Der Bau- und Planungsausschusses hat in seiner Sitzung vom 18.01.2022 beschlossen, dass die Gebiete „Südlich Schleißheimer Straße/Östlich Theodor-Heuss-Straße“, „Moosstraße“ und „Himmelreich“ zur weiteren Planung von Bebauungsplänen und Flächennutzungsplan für die Entwicklung von Kleingärten in Frage kommen.
Diese drei Flächen werden nun in einem ersten Schritt in die Planung der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans der Stadt Dachau integriert. Für die Eigentümer der betreffenden Flurstücke werden Informationsveranstaltungen geplant und vorbereitet.
Die potentiellen Flächen für Kleingärten sollen im Rahmen der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans / Landschaftsplan als Flächen für „Dauerkleingärten“ planungsrechtlich gesichert werden.
Die Aufstellung eines Bebauungsplans bzw. mehrere Teilbebauungspläne zur Sicherung der Nutzung, einer funktionalen und homogenen Gestaltung, aber auch zur Sicherung von sozialen Komponenten und ökologischen Funktionen werden auf dieser Grundlage angestrebt.
Verbindliche Aussagen bezüglich neuer Kleingartenanlagen sowie der Verfahrensdauer können auf Grundlage des aktuellen Planungsstandes noch nicht getroffen werden, es wird aber sicherlich noch einige Jahre dauern.
Hinweis: Die Stadt Dachau selbst verpachtet keine Kleingärten. Auch gibt es keine Vormerkliste für Kleingärten. Bürger, die einen Kleingarten pachten möchten, wenden sich bitte direkt an die Kleingartenvereine.
In einem zweiten Teil (Teil B – Weiterführende Untersuchungen) wurde nun mit Hilfe einer Umfrage unter den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Dachau, den Kleingartenvereinen sowie den privaten Verpächtern bestehender Kleingärten die genaue Nachfrage nach Kleingärten ermittelt.
Basierend auf den Ergebnissen des „Grundlagenkonzeptes – Teil A“ wurden 11 Standorte auf ihre Eignung als Kleingartenflächen untersucht. Bereits bestehende Anlagen wurden auf die Möglichkeit, dies Anlagen planungsrechtlich zu sichern und ggf. sinnvoll zu erweitern geprüft.
Der Bau- und Planungsausschusses hat in seiner Sitzung vom 18.01.2022 beschlossen, dass die Gebiete „Südlich Schleißheimer Straße/Östlich Theodor-Heuss-Straße“, „Moosstraße“ und „Himmelreich“ zur weiteren Planung von Bebauungsplänen und Flächennutzungsplan für die Entwicklung von Kleingärten in Frage kommen.
Die potentiellen Flächen für Kleingärten sollen im Rahmen der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans / Landschaftsplan als Flächen für „Dauerkleingärten“ planungsrechtlich gesichert werden.
Die Aufstellung eines Bebauungsplans bzw. mehrere Teilbebauungspläne zur Sicherung der Nutzung, einer funktionalen und homogenen Gestaltung, aber auch zur Sicherung von sozialen Komponenten und ökologischen Funktionen werden auf dieser Grundlage angestrebt.
Verbindliche Aussagen bezüglich neuer Kleingartenanlagen sowie der Verfahrensdauer können auf Grundlage des aktuellen Planungsstandes noch nicht getroffen werden, es wird aber sicherlich noch einige Jahre dauern.
Hinweis: Die Stadt Dachau selbst verpachtet keine Kleingärten. Auch gibt es keine Vormerkliste für Kleingärten. Bürger, die einen Kleingarten pachten möchten, wenden sich bitte direkt an die Kleingartenvereine.
Folgend finden Sie alle sonstigen abgeschlossenen Planungen.
Ziele & Inhalte
Der kommunale Wärmeplan (kWP) beinhaltet eine Strategie zur Umsetzung der Wärmewende und dem Erreichen von Klimaneutralität. Er zeigt neue Wege auf, wie die überwiegend auf fossilen Energieträgern basierende Wärmeversorgung für Gebäude auf erneuerbare Energien umgestellt werden kann. Mit dem Wärmeplan werden vor Ort verfügbare und wirtschaftliche Alternativen für eine klimaneutrale Wärmeversorgung identifiziert.
Der Wärmeplan hat keine rechtliche Außenwirkung und begründet gegenüber den Projektträgern keine einklagbaren Rechte oder Pflichten.
Die Projektleitung liegt bei der Abteilung Stadtplanung in Zusammenarbeit mit der Stabsstelle Klimaschutz und den Stadtwerken Dachau.
Der kommunale Wärmeplan Dachau wurde am vom Stadtrat 08.04.2025 beschlossen. Den Abschlussbericht finden Sie hier.
Weitere Informationen zum kommunalen Wärmeplan erhalten Sie unter Klimaschutz.
Das Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK), das erstmals für Dachau erstellt wurde, ist vom Stadtrat am 30.01.2024 einstimmig beschlossen worden.
Hier finden Sie die beschlossene ISEK Planung:
– Bericht Rahmenplan ISEK
– Kartenwerk, Analyse- und Maßnahmenpläne
– Protokolle Bürger- und Expertenbeteiligung ISEK
Im Rahmen der ISEK Planungen wurden 2 große Sanierungsgebiete „Altstadt und Umgebung“ sowie „Unterer Markt“ erarbeitet und vom Stadtrat am 02.07.2024 beschlossen. Die jeweiligen Sanierungssatzungen erhalten Sie hier:
Maßnahmenübersichtsplan
Was ist ein ISEK?
Ein ISEK ist ein fachliches Planungskonzept, welches als Leitfaden für die Stadtentwicklung für die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre dient. Das beauftragte ISEK soll die zahlreichen vorhandenen Untersuchungen und Planungskonzeptionen zusammenführen, aktualisieren und bestehende Stärken und Schwächen identifizieren. Wesentliche Grundlage für die Erarbeitung des Entwicklungskonzepts bilden die aus dem Beteiligungsprozess des Räumlichen Leitbildes vorliegenden Ideen und Anregungen. Diese werden im Dialog mit Politik, Fachakteuren und Bevölkerung in konkrete Maßnahmen überführt.
Die Webseite die den Entstehungsprozess des Räumlichen Leitbildes dokumentiert ist noch immer aktiv: www.dachaudenktweiter.de
Hier können Sie die Inhalte aus den Bürgerbeteiligungen zum Räumlichen Leitbild Dachau einsehen.
Das ISEK ist die Voraussetzung für eine geförderte Maßnahmendurchführung mit städtebaulichen Fördermitteln. Das ISEK wird gefördert durch den Bund und den Freistaat Bayern im Rahmen der Städtebauförderung. So stellen Bund und Länder seit 1971 in den Programmen der Städtebauförderung Finanzhilfen für Investitionen in die Entwicklung und Erneuerung der Städte und Gemeinden bereit: WWW.STAEDTEBAUFOERDERUNG.INFO
Zeitlicher Ablauf
Die Erarbeitung des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes dauerte ca. 2,5 Jahre. Der nachfolgende Zeitplan gibt einen groben Überblick über den Projektverlauf und über den strategischen Aufbau des Vorgehens. Die Planung wurde inhaltlich bis Ende 2023 fertig gestellt für die finale Beschlussfassung im Stadtrat am 30.01.2024.
Bürger- und Expertenbeteiligung
Im Vorfeld zum integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) sind bereits umfangreiche Beteiligungen der Dachauer Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Entwicklung des Räumlichen Leitbildes Dachau erfolgt. Auch im Rahmen des ISEK-Prozesses kamen verschiedene digitale und analoge Beteiligungsschritte zum Einsatz.
Ergebnis der Beteiligungshomepage, Stadtteilspaziergänge und Planungsworkshops:
Hier erhalten Sie einen Überblick zur Auswertung des Ideenwettbewerbs.
Der Bau- und Planungsausschuss hat in seiner Sitzung am 08.06.2021 „Leitlinien für eine verträgliche Nachverdichtung“ beschlossen. Ziel ist es, die bauliche Entwicklung im Bestand zu steuern und gleichzeitig die Qualität der städtischen Grün- und Freiräume zu sichern. Hintergrund ist die in den vergangenen Jahren deutlich zunehmende Innenentwicklung, die sowohl Chancen für zusätzlichen Wohnraum als auch Belastungen für Infrastruktur, Stadtklima und Freiraumversorgung mit sich bringt. Die nachfolgenden Ziele bilden die Grundlage für die Bewertung von Nachverdichtungsprojekten sowie für die Aufstellung und Änderung von Bebauungsplänen:
Möglichkeiten der Nachverdichtung
Nachverdichtung kann in unterschiedlichen Formen erfolgen. Zu den wesentlichen Ansätzen zählen:
Welche Maßnahmen geeignet sind, hängt von den vorhandenen städtebaulichen Strukturen ab. Eine Nachverdichtung soll grundsätzlich maßvoll erfolgen und sich in das jeweilige Quartier einfügen.
Zielsetzung: Maßvolle Nachverdichtung und Freiraumschutz
Die Leitlinien verfolgen das Ziel, eine maßvolle Nachverdichtung zu ermöglichen und gleichzeitig die öffentlichen und privaten Grün- und Freiräume zu schützen und aufzuwerten. Angestrebt wird eine „doppelte Innenentwicklung“, bei der bauliche Potenziale genutzt und Grünstrukturen qualitativ und möglichst auch quantitativ weiterentwickelt und vernetzt werden sollen.
Zentrale Ziele sind:
Diese Ziele bilden künftig die Grundlage für die Bewertung von Nachverdichtungsprojekten sowie für die Aufstellung und Änderung von Bebauungsplänen. Zur Vermeidung negativer Auswirkungen der Nachverdichtung sollen insbesondere folgende Maßnahmen berücksichtigt werden:
Flächen mit Verdichtungspotenzial sowie besonders schutzbedürftige Grün- und Freiflächen werden in dem im Neuaufstellung befindlichen Flächennutzungsplan mit integrierten Landschaftsplan und im Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) berücksichtigt und dargestellt. Die Leitlinien dienen als fachliche Grundlage, um die Innenentwicklung langfristig zu steuern und die städtebauliche Qualität im gesamten Stadtgebiet zu sichern.
„Mit Beschluss des Bau- und Planungsausschusses vom 20.11.2019“ wurde ein gesamtstädtisches Nahversorgungskonzept als Grundlage für weitere Entscheidungen zur Einzelhandelsnutzung im MD-Gelände ausgeschrieben und an die GMA, Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH, Ludwigsburg/München, in Auftrag gegeben.
Das vorliegende Nahversorgungskonzept der GMA vom 08.07.2020 wurde mit der Stadtkämmerei und dem Stadtbauamt abgestimmt und in der Sitzung des Bau- und Planungsausschusses am 28.10.2020 öffentlich beraten und einstimmig beschlossen.
Die im Konzept aufgeführten strategischen Zielsetzungen und Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung der Nahversorgung in Dachau sowie die standort- und lagebezogenen Entwicklungsziele und Handlungsempfehlungen wurden gebilligt. Das Nahversorgungskonzept wird nun als städtebauliches Entwicklungskonzept bei der Aufstellung von Bauleitplänen berücksichtigt und der künftigen Entwicklung der nahversorgungsrelevanten Einzelhandelsstruktur zu Grunde gelegt.“
Fortschreibung Bevölkerungsprognose 2020 und Evaluierung der Prognose
Die Stadt Dachau hat in Zusammenarbeit mit dem Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum München (PV) und dem Institut für Sozialplanung, Jugend- und Altenhilfe (SAGS) die Prognose über die Bevölkerungsentwicklung Dachaus im Jahr 2020 zum zweiten Mal fortgeschrieben. Die Ergebnisse der zweiten Fortschreibung des Demografieberichts wurden nun, unter Berücksichtigung der derzeitigen Covid-19-Pandemie kritisch hinterfragt und evaluiert.
Erstmalig wurde 2010 eine Bevölkerungsprognose aufgestellt, die den Zeitraum bis zum Jahr 2025 beleuchtet. Die Fortschreibung 2015 umfasst die Jahre bis 2032. Im Jahr 2020 wurde die Bevölkerungsprognose für den Prognosezeitraum bis 2037 fortgeschrieben.
Der zweite Teil der Prognose dokumentiert ausführlich die Entwicklung der Einwohnerzahlen in Dachau sowie in den fünf Teilräume und vergleicht diese auch mit Nachbarstädten im Großraum München. Zuletzt werden die Auswirkungen auf den Bedarf an Kindertagesbetreuungseinrichtungen untersucht. Dabei geht es sowohl um Krippen, Kindergärten und Horte als auch um Grund- und Mittelschulen.
Die Bevölkerungsprognose zeigt die Entwicklung der unterschiedlichen Altersgruppen in den verschiedenen Stadtteilen sowie die sich aus diesen Entwicklungen ergebenden Auswirkungen auf die Anforderungen an die soziale Infrastruktur. Damit ist die Bevölkerungsprognose eine wichtige Grundlage für zur Diskussion der künftigen Stadt- und Siedlungsentwicklung.
Im Rahmen der Evaluierung der Bevölkerungsprognose 2015-2019 wird die Fortschreibung des Demografieberichts aus dem Jahr 2015 überprüft. Die Ergebnisse der verschiedenen in der Prognose 2015 berechneten Szenarien werden mit der tatsächlichen Bevölkerungs-entwicklung der Stadt Dachau, sowohl gesamtstädtisch als auch in den Teilräumen, verglichen. Des Weiteren werden die 2015 getroffenen Annahmen zur Siedlungsentwicklung hinterfragt.
Basierend auf der Evaluierung der Demografieberichts 2015 erfolgte eine Neubewertung der im Rahmen der Fortschreibung des Demografieberichts 2019/20 getroffenen Annahmen.
Für die Fortschreibung des Demografieberichts 2019/20 wurden die Annahmen zur Nachbelegung infolge des Generationswechsels sowie zur Nachverdichtung aktualisiert und die Annahmen für die Aufsiedlung der beiden Vorhaben „MD-Gelände“ und „Augustenfeld“ angepasst.
Eine Überarbeitung des „Demografiebericht Fortschreibung 2020“ erfolgt zurzeit.
Die Auswirkungen auf den Bedarf an Kinderbetreuungseinrichtungen werden derzeit separat erarbeitet.
Der Demografiebericht 2020 sowie die Ergebnisse der Evaluierung stehen hier als pdf-Dateien zum Herunterladen bereit.
Eine Aktualisierung der Bevölkerungsprognose (Demografiebericht) ist im Jahr 2025/2026 geplant.
Prognose zum Bedarf und Bestand an Betreuung(-splätzen) in den Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und Schülerprognose
Separat zur Fortschreibung Bevölkerungsprognose 2020 und Evaluierung der Prognose wird der Bedarf für Kinderbetreuungseinrichtungen sowie eine Schülerprognose erarbeitet. In den vergangenen Jahren erfolgte in der Stadt Dachau ein stetiger Ausbau des Kinderbetreuungsplatzangebotes. Trotz der Ausbaumaßnahen besteht weiterhin ein hoher Bedarf an zusätzlichen Betreuungsplätzen. Dieser Bedarf soll mit Hilfe der Prognose zum Kindertagesbetreuungsbedarf und der Schülerprognose bis zum Jahr 2037 genau(er) überprüft / prognostiziert werden. Für die Abschätzung des Bedarfs an Kindertagesbetreuung in Krippen, Kindergärten und Horten bzw. Ganztagesklassen an Schulen wurde eine Befragung der Kinderbetreuungseinrichtungen durchgeführt. Ebenso wurden Grund- und Mittelschulen befragt. Zusätzlich werden Sonderauswertungen des Bayerischen Landesamtes für Statistik zu den Kindertageseinrichtungen für die Stadt Dachau sowie die „5-Jahres-Statistiken“ (Schülerprognosen) der Grund- und Mittelschulen in die Prognose mit einbezogen.
Die Bevölkerungsprognose (Demografiebericht) wird derzeit aktualisiert.
Räumliche Leitbilder setzen sich verstärkt mit der Erhaltung und Fortentwicklung städtischer Eigenart auseinander. Zum einen zeigen räumliche Leitbilder Entwicklungschancen, aber auch Risiken und Räume, die in einem besonderen Maß der kommunalen Zuwendung und Sorgfalt bedürfen. Das Räumliche Leitbild ist hierbei als verallgemeinertes Planungswerkzeug zu verstehen, welches die anstehende Flächennutzungsplanung der Stadt um strategische Aussagen ergänzt.
Weitere Informationen finden Sie unter „www.dachaudenktweiter.de„.
Abschlusspräsentation Entwicklung Räumliches Leitbild Dachau denkt weiter
Der Entwurf des Räumlichen Leitbildes stellt die Zusammenschau bzw. das Ergebnis aller Beteiligungen und fachlichen Bearbeitungen dar. Er ist das Ergebnis bzw. Fachgutachten der beauftragten Planer (Büro Stadtentwickler). Acht Entwicklungsziele und eine Strategiekarte Gesamtentwicklung fassen die wesentlichen Aussagen jeweils in kurzer Textform und mit Plangrafiken zusammen. Zu jedem Entwicklungsziel sind die Herausforderungen und Handlungsempfehlungen anschaulich abgeleitet im Hinblick auf die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans. Die Leitziele aus dem alten Flächennutzungsplan von 1989 sind den neuen Leitzielen von 2019 gegenüber gestellt.
Leitbildentwurf
Der Entwurf des Räumlichen Leitbildes stellt die Zusammenschau bzw. das Ergebnis aller Beteiligungen und fachlichen Bearbeitungen dar. Er ist das Ergebnis bzw. Fachgutachten der beauftragten Planer (Büro Stadtentwickler). Acht Entwicklungsziele und eine Strategiekarte Gesamtentwicklung fassen die wesentlichen Aussagen jeweils in kurzer Textform und mit Plangrafiken zusammen. Zu jedem Entwicklungsziel sind die Herausforderungen und Handlungsempfehlungen anschaulich abgeleitet im Hinblick auf die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans.
Dokumentation Bürgerworkshop 27.07.2019
Der Bürgerworkshop wurde auf dem seit 2007 brachliegenden MD Papierfabrikgelände in der ehemaligen Zentralwerkstatt organisiert. Der Veranstaltungsort wurde bewusst inmitten dem wichtigsten städtischen Konversions- bzw. Planungsgebiet am Fuße der Altstadt gewählt und mit einem Graffitikunstwerk zur Stadt Dachau auf den ehemaligen Plakattafeln aufgewertet. Die rund 350 Bürgerinnen und Bürger stellten ihre Ideen auf den Plexiglasplatten, die über den vom Arbeitskreis bearbeiteten acht Profiltischen lagen, dar. Zudem wurden Bürgerideen auf drei großformatigen Plakaten des Dachauer Stadtgebiets verortet. Zwei Experten referierten zu den Themenbereichen zukünftige Arbeit/Coworking sowie soziale Teilhabe und gaben damit einen Einblick in neue Arbeits- und Lebensformen. Den Abschluss gestaltete der bereits international bekannte Dachauer Perkussionist Christian F. Benning mit einem einzigartigen Konzert, das auch Relikte aus der ehemaligen Papierfabrik in eigene Kompositionen einbezog.
Etappe 2&3, Onlineumfrage zum Räumlichen Leitbild
Ergebnisse zur Online-Bürgerbefragung zu den Themenfeldern und ihren Leitbildern.
Ziel des Leitbildprozesses sind positive Visionen und Konzepte für die Zukunft Dachaus entwerfen.
Dokumentation: Workshop 30.04.2019/22.05.2019
Im Rahmen von zwei Workshops am 30.04. und 22.05.2019 wurden mögliche Profilmerkmale der Stadt als Basis für die Leitgedanken in wechselnden Kleingruppen mit insgesamt 36 Teilnehmern erarbeitet. Die Bewertung und Diskussion erfolgte anhand der in der Analysephase (Etappe 1) herausgearbeiteten Problembeschreibungen und Lösungsbausteine sowie mit Hilfe neu eingebrachter Ideen. An acht Profiltischen wurden die Leitgedanken entwickelt und jeweils in einer erläuternden Textfassung zu folgenden Themenbereichen zusammengefasst:
Drehbuch: Grundlagen
Das räumliche Leitbild soll zum einen die Grundlage für die Aktualisierung der Flächennutzungsplanung bilden, andererseits auch einen grundsätzlichen städtebaulichen Entwicklungsrahmen für die Große Kreisstadt abbilden.
Aufnahme in die Städtebauförderung
Im Jahr 2008, am 17. Juli, wurde Dachau-Ost erstmalig durch die Regierung von Oberbayern in das Bund-Länder- Programm „Soziale Stadt“ der Städtebauförderung aufgenommen.
In der Städtebauförderung stellen der Bund und die Länder Finanzmittel zur Förderung einer positiven Stadtentwicklung zur Verfügung. In verschiedenen Förderprogrammen werden zum Beispiel die Behebung struktureller Defizite oder die Umwandlung brachliegender Stadtareale gefördert. Das Besondere am Programm „Soziale Stadt“ ist, dass neben städtebaulichen und baulichen Maßnahmen auch soziale und kulturelle Projekte zur Verbesserung der Lebenssituation der Quartiersbewohner über einen Quartiersfonds unterstützt werden.
Bei der Rahmenplanung Augustenfeld Nord handelt es sich um eine informelle Planung, die mit intensiver Bürgerbeteiligung erarbeitet und 2017 fertiggestellt und vom Stadtrat als Grundlage für die weitere Siedlungsentwicklung in Augustenfeld beschlossen wurde. Der Stadtrat hat entschieden, dass nur das Gelände des TSV 1865 weiterentwickelt wird (siehe Bebauungsplan BP 183/21 „Augustenfeld Zentrum ( Teil 1) Ehemaliges Sportgelände“).
Projekt Dorf und Metropole Dachau
Informationen über das Projekt Dorf und Metropole Dachau finden Sie auf der Internetseite des Landratsamtes Dachau.
Nachfolgelastenuntersuchung
Die Stadt Dachau hat im Jahr 2008 im Zuge der damaligen Planungen für ein neues Wohngebiet im Bereich Unteraugustenfeld durch den Planungsverband München eine Folgelastenuntersuchung erarbeiten lassen. In diesem Gutachten wurden die finanziellen Aspekte der Siedlungsentwicklung bei Einnahmen wie Ausgaben untersucht. Mit dieser Untersuchung war die Stadt Dachau bundesweit eine der Pilotstädte.
Von dem Wohngebiet Augustenfeld wurde zwar im Jahr 2010 wieder Abstand genommen, die grundsätzlichen Ergebnisse über die finanziellen Auswirkungen sind aber wesentliche Aspekte bei den Entscheidungen über die weitere Siedlungsentwicklung.
Entsprechend ist diese Untersuchung hier als eine Grundlageninformation über die vielfältigen Aspekte und Verflechtungen der Stadtentwicklung veröffentlicht. Sie dienen damit auch der Meinungsbildung im Rahmen der Integrativen Stadtentwicklung in Dachau.
Abteilung 5.1 Stadtplanung
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